Matthias Rieger ist Diplom-Handelslehrer und Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen.
Seine akademischen Schwerpunkte liegen in der Institutionenökonomie, Entscheidungstheorie, Existenzgründungsfinanzierung sowie der Wirtschafts- und Sozialgeschichte.
Nach mehreren Jahren als Verleger arbeitet er heute als Publizist und Podcast-Host. Er produziert die Formate Populismus für Fortgeschrittene und Politik², in denen er politische Debatten aus ökonomischer und institutioneller Perspektive analysiert.
Politisch geprägt durch langjähriges Engagement – von der Christlich Demokratische Union Deutschlands über Bündnis 90/Die Grünen bis hin zu den Freie Wähler – versteht er Demokratie weniger als Lagerkampf, sondern als lernfähiges System.
Seine Arbeit kreist um eine zentrale Frage:
Warum sind Demokratien oft langsam – und dennoch ökonomisch erfolgreicher?
Und warum wirken autoritäre Systeme effizienter, stoßen langfristig jedoch an unsichtbare Grenzen des Wohlstands?
Seine Texte und Podcasts suchen keine schnellen Antworten, sondern tragfähige Erklärungen.